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2009
20.03.2009 Jahreshauptversammlung. 126 Mitglieder, Damen 38.
Rechtzeitig zum Neujahrskaffee war der Saal fertig.
2008
07.03.2008 Jahreshauptversammlung. 125 Mitglieder, Jugend 20, Damen 32.
Zur Jahreswende wurde mit der Renovierung des Saals begonnen.
2007
16.03.2007 Jahreshauptversammlung. 126 Mitglieder, Jugend 22, Damen 31. Johann Alberstetter tritt nach 24 Jahren Vorstandsarbeit nicht wieder als 1. Vorsitzender an. Erstmals in der Vereinsgeschichte wird eine Frau, Ulrike Weiland, zur 1. Vorsitzende gewählt.
2006
Fertigstellung des Auswerteraums.
Achim Knechten tritt als 2.Vorsitzender im Herbst vorzeitig zurück.
2005
Baubeginn des Auswerteraums in Eigenleistung.
2004
Keine Besonderen Ereignisse.
2003
Keine Besonderen Ereignisse.
2002
Keine Besonderen Ereignisse.
2001
Keine Besonderen Ereignisse.
2000
17.03.2000 Jahrehauptversammlung. Achim Knechten wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.
1999
12.03.1999 Jahreshauptversammlung. Ingrid Kaisen als Damenleiterin gewählt. Jürgen Pinkowsky löst Siegfried Kempe als Vereinsschießsportleiter ab.
19.06.1999 40 jähriges Jubiläum der Damengruppe.
Beginn der Renovierung und Modernisierung des Pistolenstandes.
1998
Keine Besonderen Ereignisse.
1997
Erstmalig Zeltgottesdienst beim Schützenfest.
1996
Einführung der leichten Königskette und des Sommeranzuges auf der Mitgliederversammlung am 16.08.1996
1995
Einsturz einer Mauer des KK-Schießstandes in der Nacht vom 22./23.01.1995.
Wiederaufbau erfolgte durch 950 Stunden engagiertem Arbeitseinsatz der Gildemitglieder und fachkundigen Helfern. Um den Schaden zu beheben wurden ca 2000 DM gespendet.
1994
18.03.1994 Jahreshauptversammlung. Ingeborg Behra zur 2. Vorsitzenden gewählt.
1993
27.02.1993 Einweihung des zuvor modernisierten Luftgewehrschießstandes, der nun auch als Festsaal genutzt werden kann.
09.07.-12.07.1993 Teilnahme der Schützengilde am Blumenkorso in Yerville.
20.03.1993 Jahreshauptversammlung. Margot Näpfle löst Hedwig Sax als Damenleiterin ab.
1992
29.08.1992 Einweihung des „Park Yerville“ in Faßberg mit 90 französischen Gästen aus der Partnergemeinde Yerville im Rahmen des Faßbergers Schützen- und Volksfest.
1991
In diesem Jahr wurde beim Schützen- und Volksfest das erste Bürgerfrühstück veranstaltet.
Jugendleiter wurde Eberhard Sax.
1990
16.03.1990 Margot Kempe zur 2. Vorsitzenden gewählt.
1989
14.02.1989 Rücktritt von Egon Hanken als Jugendleiter.
17.03.1989 Jahreshauptversammlung. Gustav Hubert zum Jugendleiter gewählt. Hedwig Sax löst Barbara Wienczek als Damenleiterin ab. Barbara Wienczek wird zur Ehren- Damenleiterin ernannt. Alterspräsident Julius Krüger zum Ehrenmitglied ernannt.
1988
20.03.1988 Die Schützengilde richtet den 3. Königsball des Mahdheideringes im Soldatenheim aus.
1987
20.03.1987 Jahreshauptversammlung. Egon Hanken durch die Versammlung als Jugendleiter bestätigt. Heinz Ohmann als Obmann der Senioren bestätigt.
1986
21.03.1986 Jahreshauptversammlung. Johann Knechten zum 2. Vorsitzenden gewählt. Ehrenrat gewählt (Alterspräsident Julius Krüger, Barbara Wienczek, Harry Kums und Karl- Heinz Prehn).
1985
22.03.1985 Jahreshauptversannlung. Heinz Müller stiftet eine Klingel für den 1. Gildeherrn.
1984
23.03.1984 Jahreshauptversammlung. Erwin Zander zum Ehrenmitglied ernannt. H.J. Knechten bei Mitgliederversammlung am 29.11.1984 als Jugendleiter eingesetzt.
1983
Bewegtes Jahr mit vielen Veränderungen. 20.05.1983 Jahreshauptversammlung. Rücktritt von August Bruns als 1. Vorsitzender und der meisten Vorstandsmitglieder. Johann Alberstetter zum 1. Vorsitzenden gewählt, Alfred Schröter um 2. Vorsitzenden.G. Klaus wird Jugendleiter und tritt am 02.06.1983 wieder zurück und Jürgen Pinkowsky wird kommissarisch eingesetzt. Siegfied Kempe Hauptschießsportleiter. Bei der Generalversammlung am 23.09.1983 wird Jürgen Pinkowsky offiziell zum Jugendleiter gewählt. Weiterer Ausbau des 2. Schützenheims (Heizung).
1982
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1981
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1980
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1979
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1978
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1977
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1976
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1975
18.04.1975 Jahrehauptversammlung. Mitgliederzahl 167 (109 männliche).
1974
22.02.1974 Jahreshauptversammlung. Engeren Kontakt zur Bundeswehr beschlossen. Von der Schießsportgruppe IKARUS 3 neue Vereinsmitglieder (Zwetverein), Zweck : Eine gute Pistolenmannschaft bilden. Erster Pressewart der Gilde Oostermann.
30.05.1974 Außerordentliche Generalversammlung. Rücktritt von Gutjahr. August Bruns zum 1. Vorsitzenden gewählt.
01.11.1974 Generalversammlung. Gutjahr zum Ehrenmitglied ernannt. Gründung des zivilen Korps der Schützengilde. Am 10.11.1974 erstmals Seniorenschießen ( über 60). Gründung eines Kinderspielmannzuges angeregt.
1973
09.03.1973 Jahreshauptversammlung. Gustav Hubert wird Hauptschießsportleiter (bisher Willi Gregori), Siegfried Kempe Schießleiter. Egon Hanken Jugendleiter. Erstmalig wahl einer Damenleiterin durch die Hauptversammlung, gewählt Bärbel Wienczek (volle Integration der Damen in die Schützengilde).
05.10.1973 Generalversammlung. Tag der Schützenjugend für Schützenfest – Freitag ins Leben gerufen.
Grundstück Schützenplatz soll bis Ende 1973 gekauft werden.
1972
25.02.1972 Jahreshauptversammlung. Wiederwahl Bruno Neumann zum 1. Vorsitzenden. 2. Vorsitzender wird M. Lambrü.
06.07.1972 Gedenken an verstorbenen 1. Vorsitzenden Bruno Neumann. H. Gutjahr wird zu 1. Vorsitzenden gewählt.
1971
31.01.1971 Einweihung des Pistolenschießstandes und Vertrag mit der Schießsportgruppe IKARUS zum Ausbau des Standes.
09.07.1971 Generalversammlung. Rücktritt von Hans Jeschke als 1. Vorsitzender und Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Bruno Neumann wird zum 1 Vorsitzenden und Erwin Zander zum 2. Vorsitzenden gewählt.
1970
09.10.1970 Außerordentliche Generalversammlung. Egon Hanken zum stellvertretenden Jugendleiter gewählt.
1969
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1968
15.03.1968 Jahreshauptversammlung. 43 Jungschützen, Jugendleiter Gustav Hubert. Wiederwahl Jeschke als 1. Vorsitzender, Neumann 2. Vorsitzender.
1967
29.07.1967 Einweihung des zweiten Schützenheimes.
17.11.1967 Generalversammlung. Einweihung des Schützenhauses als gut bezeichnet, Gäste stellten das Vorhaben als Beispielhaft hin. Nettogewinn vom Schützenfest 4500 DM.
1966
Baubeginn eines neuen Schützenheims in 2 Bauabschnitten.
1965
Kauf eines neuen Grundstückes im Bereich Schmales Moor.
1964
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1963
Kündigung des gepachteten Grundstückes auf dem das Schützenheim errichtet wurde zum 31.12.1965.
1962
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1961
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1960
Keine Aufzeichnungen vorhanden.
1959
Gründung einer selbstständigen Damen- Schießgruppe durch Bärbel Wienzek.
1958
Keine Aufzeichnungen vorhanden
1957
17.04.1957 Jahreshauptversammlung. Wiederwahl von Hans Jeschke zum 1. Vorsitzenden. Willi Müller wird 2. Vorsitzender. Otto Ahrens wird 2. Kassierer auf Lebenszeit (Mitbegründer der Gilde). Das Schützenfest soll erstmalig auf dem Gelände des Schützenheims stattfinden (erstes Schützenheim).
Einführung und Proklamation des ersten Heidekönigs Heinrich Meyer aus Unterlüß.
1956
16.02.1956 Bei der Jahreshauptversammlung wurde Hans Jeschke zum 1. Vorsitzenden gewählt. 2. Vorsitzender wurde Willibald Simon.
24.06.1956 Generalversammlung. Die Fahne soll bei Veranstaltungen um 24:00 Uhr aus dem Saal bzw. Zelt gebracht werden.
1955
27.06.1955 Besprechung zur Teilnahme am Bundesschießen in Hannover. Kreisverband erhob erfolglos Einspruch gegen Teilnahme außerhalb des Kreisverbandes.
03.07.1955 Teilnahme am großen Schützenausmarsch in Hannover als Gast der Jagdgesellschaft Hannover und Teilnahme am 21. Deutschen Bundesschießen um den Preis der Bundesrepublik Deutschland.
1954
14.03.1954 Mitgliederversammlung. Beitritt der Schützengilde zum neu gegündeten Interessenverband „Kreisschützenverband Celle Stadt und Land“ und gleichzeitiger Beitritt zum Deutschen Schützenbund. Meldung von Zander und Willi Werner zum 1. „Schießlehrgang“ (zu diese Zeit fand monatlich eine Mitgliederversammlung statt).
26.07.1954 Generalversammlung. Vorstellung eines neuen Schützenrockes mit Beschluss zur Einführung aber kein Tragezwang.
09.08.1954 Fahnenweihe der ersten Fahne der Schützengilde und Schützenfest mit der 20 Jahrfeier von Faßberg.
25.10.1954 Jahreshauptversammlung. 103 Mitglieder. 21 Jungschützen. Erster Vorsitzender wurde Hans Jeschke, 2 .Vorsitzender Willibad Simon. Geld für Schützenkönig wude auf 400 DM festgesetzt. Erste Erwähnung des „Faßberger Spielmannzuges“. Hugo Weisner verhindert, dass die Schützengilde mit Tewes einen Vertrag über das Schützenheimgelände abschließen konnte. Seine Bemühungen gingen auf den Kauf des Geländes für die Gutsverwaltung hin.
1953
14.04.1953 Generalversammlung. 71 aktive Mitglieder. Vertrag mit Kuzmer über den Bau des ersten Schützenheimes. Kostenanschlag ca 5000 DM. Inhalt des Vertrages: Kuzmer übergibt der Gilde 5000 DM zum Bau und erhält pro Jahr 1000 DM zurück. Beginn nach Vorliegen der Baugenehmigung.
Einweihung des ersten Schützenheims vor dem 2. Schützen- und Volksfest.
14.10.1953 Hauptversammlung. 92 Mitglieder. Wiederwahl des 1. Vorsitzenden Paul Rauth.
2. Vorsitzender Otto Ahrens.
Gründungsjahr des Mahdheideringes und Eintritt der Schützengilde Faßberg.
1952
Die Mitgliedsbeiträge werden noch durch Kassierer erhoben. Das Schießen findet monatlich einmal bei Gerhard Scheffler im Bunker statt. Als Schützenwirt wird Kuzmer gewählt.
Erstes Schützen- und Volksfest der Gilde auf dem Gelände der Regina-Bar.
1951
Am 02.08.1951 trafen sich in der „Regina-Bar“ 30 Herren zur Gründungsversammlung der Schützengilde Faßberg.
26 Schützenkameraden gründeten an diesem Tag den Verein und beantragten den Eintrag in das Vereinsregister, damit der Verein den Zusatz e.V. bekommt.
Die Anrede sollte Schützenkamerad sein und es wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Schützengilde gänzlich unpolitisch sei und Politik und Religion sollte in der Diskussion vermieden werden.
18.05.1951 Werbeveranstaltung gewinnt 16 neue Mitglieder. Danach erste Generalversammlung.
Erster König (Fritz Gundlach der Blumenreiche) der Schützengilde wird proklamiert.
Diese chronologische Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wurde aus den vorhandenen Dokumenten, Niederschriften und Protokollen zusammengestellt und beinhaltet nur wesentliche Ereignisse und Daten.
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